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Cabrera

Cabrera, die elegante jüngere Schwester

Geschrieben von Es Príncep / Juni 29, 2020

Erinnert ihr euch an die Frage, die wir euch vor fast vier Monaten gestellt haben?

Und was machen Sie, wenn das alles vorbei ist?

Wir haben darüber gesprochen uns wieder zu treffen, uns zu umarmen, schwimmen zu gehen, auf die kleinen Details zu achten und die wirklich wichtigen Sachen zu schätzen.

Eine Zeit lang haben wir es uns nur vorstellen können, aber jetzt ist es an der Zeit, die Vorstellungen in Realität umzuwandeln.

Mallorca hat viele, viele Qualitäten, aber eine der besonderen ist zweifelsohne die Nähe zu einer ihrer jüngeren Schwestern, Cabrera.

Falls ihr noch nicht die Gelegenheit hattet, ihre Farbpalette, ihre Ruhe und ihre Stille zu genießen, wir von Es Príncep, empfehlen euch, sie zu besuchen.

Cabrera ist ein Paradies 10 Kilometer von der Colonia de Sant Jordi, ein Dorf im Süden der Insel, entfernt.

Nur eine halbe Stunde mit dem Boot entfernt finden wir eine Insel von großzügiger Beschaffenheit, ein Naturparadies, in dem wir mit der Natur und dem Mittelmeer in Kontakt treten können.

Es gibt keine Hotels oder Restaurants, nur eine Hütte und eine Bar, in der man an heißen Tagen den Durst stillen kann. Eine Burg, ein Hafen und ein Museum. 500 Pflanzenarten und 950 Meerestiere. Eine Handvoll Buchten und viel Ruhe. Dies ist die Insel Cabrera.

13 Quadratkilometer die zum Nationalpark erklärt wurden und die von Félix Rodríguez de la Fuente als „das Mittelmeer von Ulises eine halbe Stunde von Mallorca entfernt“ beschrieben wurden.

Eine Insel für naturverbundene Menschen, die die Schönheit der einfachen Sachen schätzen können. Die Insel zu entdecken bedeutet, eine Zeitreise zu unternehmen und ein Stück unserer Geschichte kennenzulernen.

Um dorthin zu gelangen, gibt es viele private Unternehmen, die Ausflüge von der Colonia de Sant Jordi aus anbieten. Auf ihren Webseiten findet ihr die Preise und die Dauer der Fahrten.

Die Fahrt dauert je nach Wetterbedingungen und Bootstyp zwischen 30 und 45 Minuten.

Während dieser Fahrt ist die Cova Blava ein obligatorischer Zwischenhalt. Die Höhle ist eines der Kronjuwelen. Besonders bei Sonnenuntergang entstehen Lichteffekte, die euch noch nie dagewesene Blautöne bieten.

Wenn ihr euch dafür entscheidet mit dem eigenen Boot nach Cabrera zu fahren, solltet ihr beachten, dass nur bis zu 50 Boote pro Tag dort ankern dürfen. Zu diesem Zweck muss man bei der Parkverwaltung eine Navigationsgenehmigung (oder eine Ankergenehmigung, wenn ihr dort über Nacht bleiben möchtet) anfordern (www.reservasparquesnacionales.es).

Ein Tag auf Cabrera ist wie ein Tag im Paradies.

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